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Radeln durch die Pagondenlandschaft von Bagan

3. sie. 2015 -

Karin Braun, Manuela Pfändler


Bagan

Auf einer Fläche von 40 Quadratkilometern wurden tausende von Tempeln und Pagoden errichtet. Ein unvergesslicher Anblick! Ist eine Pagode und ein Tempel nicht dasselbe? Nein, klar nicht: Im Unterschied zum Tempel ist die Pagode nicht begehbar. 

 

 

Die Gegend ist auf unterschiedliche Weise entdeckbar: per Pferdekarren, zu Fuss, per Auto, per Heissluftballon oder per Fahrrad. Wir haben uns für letzteres entschieden. Diese können ganz einfach im Hotel oder bei einem öffentlichen Anbieter gemietet werden. Aber Achtung, die sogenannten Strassen sind meistens sandige Wege (schliesslich muss der Ochsenkarren da ja auch entlang) an die man sich aber nach ein bisschen Übung, schnell gewöhnt. Bald macht es schon riesigen Spass durch die Tempelwelt zu radeln, und die einmalige Stimmung aufzusaugen. 

 

 

Einige der Pagoden können sogar bestiegen werden. Das ist aber nicht ganz einfach und fordert konditionell einiges.

 

 

Oben angekommen bietet sich dann aber eine Aussicht an welche für alle Strapazen des Aufstiegs entschädigt. Die Pagodenlandschaft aus der Vogelperspektive zu betrachten ist eindrücklich.

 

 

Die beste Tageszeit, um mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, ist in den frühen Morgenstunden oder im späteren Nachmittag. Ein eindrücklicher Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang ist garantiert und ganz bestimmt ein einmaliges Erlebnis!    

 

 

Während dem Tag kann einem die Sonne ganz schön kräftig auf den Kopf scheinen also unbedingt Sonnenhut mitbringen. Weitere nützliche Utensilien für die Velofahrt: Sonnencreme und genügend Wasser!

 

 

Und... haben wir Euch gluschtig gemacht? Viel Spass beim Ausprobieren!!


Kategoria: Myanmar
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